Kletterschuhschnüffeln ohne Lebensgefahr

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In meinen Kletterschuh-Beitrag zur Blogparade von Matschbar konntet ihr, liebe Leser, einen Einblick in mein Kletterschuhregal werfen. Leider mutieren Kletterschuhe häufig durch exzessiven unbesockten Gebrauch schnell zur Stinkbombe. Eine Gefahrengutkennzeichnung ist somit manchmal unumgänglich. Der einzige Moment, in dem man an seinen Kletterschuhen unbeschadet schnüffeln kann, ist eigentlich der Tag des Erwerbs. So ist uns nach einiger Zeit des Frönens des Klettersports natürlich auch uns das Unvermeidliche widerfahren.

Klar, man kann den Schuh schon auslüften, allerdings ist das nicht immer möglich bzw. bei warmen Temperaturen hält sich der Geruch dann doch etwas hartnäckig. Eine Alternative musste her. Ein bisschen Suchen, ein bisschen Internetrecherche und plötzlich fanden wir im Outdoor-Outlet unseres Vertrauens die Lösung.

Das kleine Gadget wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten: SmellWell

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Das sind zwei kleine Kissen, welche nach frisch gewaschener Wäsche duften und man in den Schuh legen kann. Prinzipiell geht jeder Schuh, von Alltags- bis Skischuh. Wir aber verwenden die Kisschen hauptsächlich für unsere Kletterschuhe. Seitdem mufft die Bouldertasche nicht mehr, wenn man sie nach dem Packen in der Halle wieder öffnet. Auch bei vollgeschwitzten Bergschuhen leisten sie gute Dienste, denn sie sorgen nicht nur für angenehmen Geruch, sondern saugen auch die Feuchtigkeit auf und minimieren das Bakterienwachstum bzw. Fußpilzproblem.

Da sie nicht die Welt kosten, haben wir für jedes Paar mittlerweile die Kissen und sind wirklich begeistern. Somit müssen wir an unsere Kletterschuhe keine Giftgaskennzeichnung mehr anbringen.

Wie beseitigt ihr die Gerüche eurer Kletterschuhe? Bin neugierig 🙂

Im Rahmen unserer Kooperation mit SmellWell gehören wir seit 2018 zum Team der Markenbotschafter der süßen kleinen Kissen. Unsere Meinung bleibt davon natürlich unbeeinflusst!

Wir ihr seht, ist der Beitrag aus dem Jahr 2017 und somit auch vor der Kooperationszeit entstanden.

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